„Freiräume schaffen Erlebnisse!“

  • Ob öffentlich oder halbprivat, ob grün, grau oder blau – damit Freiräume nicht einfach Restflächen bleiben, müssen sie organisiert, entwickelt, gestaltet und bewirtschaftet werden. Dies geschieht mittels kräftiger Leitbilder, umsetzbaren Strategien, aktuellen Gesetzen, Bewirtschaftungs-, Nutzungs- und Unterhaltskonzepten. Manchmal lohnt es sich, Freiräume aktiv zu suchen, man macht dabei überraschende Entdeckungen.

    Ich berate Sie auf diesem Weg und bringe folgende Kompetenzen ein:
    – Bau- und Planungsrecht
    – Strategieprozesse
    – Ausschreibungsverfahren
    – Nutzungsmanagement

  • Beim Thema Freiraum sind in der Regel viele verschiedene Verwaltungseinheiten betroffen. Es können sich in den Prozessschritten Define – Design – Build – Run ganz unterschiedliche Betriebskulturen begegnen. Oft sind jene, die den Raum ordnen und organisieren bei der strategischen Planung nicht mit dabei; und jene, die planen, reiben sich nicht selten die Augen, wenn sie sehen, wie ein Freiraum funktioniert. „Betroffene zu Beteiligten machen“ – das ist das Motto für Effizienz und Kundenfreundlichkeit.

    Ich gestalte mit Ihnen diesen Weg zu einfacheren Abläufen und bringe folgende Kompetenzen ein:
    – Prozessmanagement
    – Führungserfahrung, Change Management
    – Mediation und Moderation
    – Kommunikation

  • Manchmal fühlen wir uns wie in einem dicht bebauten Stadtteil: Man sieht nichts und findet keinen Weg. Gerade wenn wir reale Freiräume schaffen und entwickeln wollen, braucht es zuerst den „Freiraum im Kopf“, die kreative Leere. Solche gedanklichen Freiräume entstehen, wenn mehrere Menschen ein Thema angeleitet diskutieren oder im Einzelgespräch durch die richtigen Fragen.

    Ich begleite Ihr Team oder Sie persönlich auf dem Weg in neue Freiräume und bringe folgende Kompetenzen ein:
    – Philosophisches Fragen
    – Gesprächsführung
    – Mediation
    – Strategieentwicklung

Niklaus Hofmann

Berufe

2009 bis 2018 Leitung der für kommunale Bau- und Nutzungsbewilligungen zuständigen Behörde im Kanton Basel-Stadt; Nutzungsmanagement des öffentlichen Raums; kantonaler Landerwerb.
2011 bis 2013 Lehrtätigkeit bei sanu future learning, Biel/Bienne, „Öffentliche Freiräume gestalten und aufwerten“, Zertifikatskurs
Bis 2009 akademischer Mitarbeiter im Bereich Politikberatung, Kanton Basel-Stadt.
Bis 2007 Sekretär politischer Kommissionen in den Kantonen Basel-Stadt und Bern; verschiedene Projektassistenzen.

Bildung

Lic. Phil. I, Universität Basel, Philosophie, Ethik, Sprach– und Literaturwissenschaft, Ethnologie
Studium „Mediation“ an der Fernuniversität Hagen D
Eidg. Dipl. Automonteur
CAS Prozessmanagement
Verschiedene Weiterbildlungen zu den Themen Führung, Betriebswirtschaft, Verhandlungsführung und Kommunikation

wer ich bin ist wer ich werde

Ich pendle zwischen zupackendem Pragmatismus und der Sehnsucht nach Weisheit. Auf der Bühne des Lebens habe ich bereits einige Rollen mehr oder weniger erfolgreich gespielt: Älpler, Automechaniker, Autor, Denker, Ehemann, Gärtner, Handwerker, Lehrer, Manager, Mediator, Pfadfinder, Politiker, Tierhalter, Tänzer, Vater, Wanderer, Wissenschaftler.

Netzwerk

Ich arbeite in einem fachlichen Netzwerk mit folgenden Personen und Institutionen zusammen:

IT und Prozesse: www.innosphere.ch | Thorsten Peikert
Kommunikation: www.rihmkommunikation.ch | Isabelle Rihm
Kultur und Politik: Die Organisation GmbH | Tobit Schäfer
Landschaftsarchitektur: www.pgla.ch | Pascal Gysin
Moderation: www.inesmateos.ch | Ines Mateos
Nutzungsplanung: www.bau-oek.ch | Fuhr Buser Partner BauOekonomie AG
Partizipation: www.rihmkommunikation.ch | Isabelle Rihm
Plakatierung: www.andylehmann.ch | Andy Lehmann Zürich
Recht: www.msp-law.ch | Dominik Schnieper

Kunden

Ich berate Städte fachlich und methodisch, bringe mein Wissen in Projektwettbewerben ein und unterstützte private Arealentwicklungen.

Ich unterstütze Verwaltungen bei der Gestaltung des beruflichen Alltags.

Ich übernehme gerne langfristige Projekte oder Mandate. Ich schätze es, die Menschen, mit denen ich auf dem Weg bin, kennenzulernen und bin überzeugt, dass auf diese Weise nachhaltige Lösungen entstehen.

Beispiele

Urbane Strassengastronomie

Konzepte für mobile Gastronomie wie Verkaufsstände oder Foodtrucks: Belebung und Bewirtschaftung Hand in Hand. Nutzungsrichtlinien und Gestaltungsvorgaben, damit das Ganze eine Freude ist.

Attraktives Nachtleben

Ein lebendiges Nachtleben ist ein wirtschaftlicher Faktor und trägt Attraktivität einer Stadt bei. Bespielungs- und Nutzungskonzepte schaffen Verständnis bei Betroffenen und koordinieren die Akteure.

Sharing Mobility

Das Teilen von Fahrzeugen liegt im Trend. Sharing-mobility-Konzepte, Ausschreibungsverfahren und schlanke Bewilligungsprozessen sind Antworten darauf.

Saubere Stadt

Im Freiraum kommt es zu verschiedenen Emissionen. Lärm-, Abfall- und Toilettenkonzepte, Koordination mit der ansässigen Gastronomie (Nette Toilette), Einbindung des Detailhandels – es braucht verschiedene Akteure, damit es für Alle gut kommt.

Verträglicher Freizeitlärm

Wohnen, Arbeiten und Freizeit – alles findet zunehmend im Freiraum statt. Alle stören sich hin und wieder am Lärm. Nutzungskonflikte sind Teil des Freiraums, aber eine geschickte Organisation hilft, sie zu minimieren.

Vielseitige Eventkultur

Veranstaltungen und Märkte sind seit jeher Ausdruck einer belebten und attraktiven Stadt. Aber die Richtigen sollten es sein! Anforderungsprofile und echten Wettbewerb bringen die passenden Events in Ihre Stadt.

Lebendiger Detailhandel

In Innenräumen kombinieren sich Mode, Kaffeetrinken und  Musik zum Gesamterlebnis, im öffentlichen Raum prägen Werbung, Auslagen und Verkaufsstände das urbane Stadtbild. Innen und Aussen vermischen sich zunehmend, damit dies gelingt, braucht es ein Gesamtkonzept und Flexiblität.

Private öffentliche Räume

Die Verdichtung nimmt zu und der öffentliche Raum wird knapp. Aber Freiräume finden sich immer, wenn man sie sucht. Restflächen, Private Höfe, Dachterassen, Vorplätze, Durchwegungen auf privaten Arealen, etc.: Erkennen, Organisieren und Alle haben etwas davon.

Karte mit Beispielen
Urbane Strassengastronomie
Konzepte für mobile Gastronomie wie Verkaufsstände oder Foodtrucks: Belebung und Bewirtschaftung Hand in Hand. Nutzungsrichtlinien und Gestaltungsvorgaben, damit das Ganze eine Freude ist.
Saubere Stadt
Im Freiraum kommt es zu verschiedenen Emissionen. Lärm-, Abfall- und Toilettenkonzepte, Koordination mit der ansässigen Gastronomie (Nette Toilette), Einbindung des Detailhandels - es braucht verschiedene Akteure, damit es für Alle gut kommt.
Vielseitige Eventkultur
Veranstaltungen und Märkte sind seit jeher Ausdruck einer belebten und attraktiven Stadt. Aber die Richtigen sollten es sein! Anforderungsprofile und echten Wettbewerb bringen die passenden Events in Ihre Stadt.
Verträglicher Freizeitlärm
Wohnen, Arbeiten und Freizeit - alles findet zunehmend im Freiraum statt. Alle stören sich hin und wieder am Lärm. Nutzungskonflikte sind Teil des Freiraums, aber eine geschickte Organisation hilft, sie zu minimieren.
Lebendiger Detailhandel
In Innenräumen kombinieren sich Mode, Kaffeetrinken und Musik zum Gesamterlebnis, im öffentlichen Raum prägen Werbung, Auslagen und Verkaufsstände das urbane Stadtbild. Innen und Aussen vermischen sich zunehmend, damit dies gelingt, braucht es ein Gesamtkonzept und Flexiblität.
Private öffentliche Räume
Die Verdichtung nimmt zu und der öffentliche Raum wird knapp. Aber Freiräume finden sich immer, wenn man sie sucht. Restflächen, Private Höfe, Dachterassen, Vorplätze, Durchwegungen auf privaten Arealen, etc.: Erkennen, Organisieren und Alle haben etwas davon.
Attraktives Nachtleben
Ein lebendiges Nachtleben ist ein wirtschaftlicher Faktor und trägt Attraktivität einer Stadt bei. Bespielungs- und Nutzungskonzepte schaffen Verständnis bei Betroffenen und koordinieren die Akteure.
Sharing Mobility
Das Teilen von Fahrzeugen liegt im Trend. Sharing-mobility-Konzepte, Ausschreibungsverfahren und schlanke Bewilligungsprozessen sind Antworten darauf.

Publikationen

Finger weg vom Rand! Ein Plädoyer für eine defensive Beplanung von Randphänomenen. In: Collage 1/19, Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau (http://f-s-u.ch/index.php?page=218)

Kontakt

Niklaus Hofmann
lic. phil.
Geschäftsführer

Hauptstrasse 9
4462 Rickenbach BL
+41 79 411 25 00
info[AT]freiraumorganisation.ch

Bankverbindung:
Hofmann Niklaus, Hauptstrasse 9, 4462 Rickenbach
IBAN: CH04 0900 0000 4023 2707 1
Postkonto: 40-232707-1